Review: ChatGPT vs Bing KI

ChatGPT und Bing KI sind zwei künstliche Intelligenzen, die mit Menschen in natürlicher Sprache kommunizieren können. Sie haben unterschiedliche Ziele, Fähigkeiten und Einschränkungen, die ich in diesem Review vergleichen werde.

Dieses Bild wurde von DALL-E generiert

ChatGPT

ChatGPT ist eine KI, die auf dem GPT-3-Modell basiert und von Microsoft Research entwickelt wurde. Sie kann verschiedene Arten von Texten generieren, wie z.B. Geschichten, Gedichte, Witze, Tweets usw. Sie kann auch Fragen beantworten und auf Chat-Nachrichten reagieren. Sie ist sehr kreativ und unterhaltsam, aber manchmal auch ungenau oder unpassend.

Bing KI

Bing KI ist eine KI, die von Microsoft Bing Search bereitgestellt wird. Sie kann Web-Suchen durchführen, wenn der Benutzer Informationen sucht (explizit oder implizit), unabhängig von ihrem internen Wissen oder ihrer Information. Sie kann auch Inhalte wie Gedichte, Geschichten, Code usw. generieren, aber sie stützt sich auf objektive Fakten oder Phrasen wie „in diesem Kontext könnte ein Mensch sagen …“, „manche Menschen denken …“, usw. Sie ist sehr informativ und logisch, aber manchmal auch langweilig oder einschränkend.

Fazit

Meiner Meinung nach sind beide KIs beeindruckend und nützlich für verschiedene Zwecke. ChatGPT ist besser für kreative und unterhaltsame Aufgaben geeignet, während Bing KI besser für informative und praktische Aufgaben geeignet ist. Ich würde ChatGPT verwenden, wenn ich mich inspirieren oder amüsieren lassen möchte, und Bing KI verwenden, wenn ich etwas lernen oder erledigen möchte.

Spoiler
Dieser Beitrag wurde von der Bing KI geschrieben. Das Bild kommt von DALL-E. 🤖😁

Steam bald unter Windows 7/8 nicht mehr verwendbar

Vor ungefähr einem Monat hat Steam angekündigt (Archiv), dass sie Windows 7 und Windows 8.x nur noch bis Ende 2023 unterstützen werden.

So etwas ist nicht unüblich, denn diese Betriebssysteme werden nicht einmal mehr von Microsoft unterstützt. Außerdem hat vor einigen Jahren (Archiv) Steam auch die Unterstützung für Windows 7/Vista aufgegeben.

Steam Hardwareumfrage vom März 2023

Steam führt monatlich eine Hard- & Softwareumfrage durch, wodurch diese netten Statistiken entstehen, die einem zeigen, dass gerade mal 1,11% (0,05% 32Bit, 1,06% 64Bit) Windows 7 und 0,20% Windows 8 verwenden.

Windows 10 ist derzeit mit 73,95% das meistverwendete Windows-Betriebssystem.
Windows 11 folgt dahinter mit 22,41% und verliert sogar an User.

Pixlr, kostenlose Bildbearbeitung

Pixlr ist eine kostenlose Grafik/Bild -bearbeitung, die im Webbrowser geöffnet wird und hat eine Menge an Funktionen. Hier sind ein paar Screenshots von ein paar der Funktionen, versuche es einfach selbst.

Mit den Ergebnis des entfernten Hintergrundes lassen sich dann zB neue Bilder generieren, hier ein paar Beispiele:

Die Bilder bleiben im Browser gespeichert, bis man nicht die Browserdaten manuell, oder automatisch löscht, man kann die Bilder in diverse Formate (PNG, JPG, etc.) exportieren, genauso kann man auch in ein Bearbeitungsformat exportieren, damit kann man das Bild samt der Einstellungen, Ebenen, etc. wieder neu rein laden.

Oculus VR-Headsets demnächst mit Facebook Zwang (Oktober 2020)

Ab Oktober 2020 brauchen neue Oculus Benutzer einen Facebook Account, um Oculus Geräte verwenden zu können.

Seit Facebook die -damals eigenständige- Firma Oculus gekauft hat, haben viele User bereits vermutet, dass dies, früher, oder später, passieren wird.
Und es passiert jetzt.

Was passiert mit alten Benutzern, die ein Oculus Konto haben?

Die können ihr Oculus Konto dann (freiwillig) mit Facebook verwenden, müssen sie aber nicht. Vorerst.
Ab 2023 brauchen dann alle User ein Facebook Konto, falls man dann weiterhin nicht verbindet, kann Oculus nicht garantieren, dass noch alles weiterhin funktioniert.

Die vollständigen FAQs kann man hier finden.

Google Stadia weiterhin nicht in Österreich verfügbar

Google Stadia ermöglicht es einem High-End Spiele auf seinem mobilen Gerät, oder lahmen Computer, etc. zu spielen, also das ist zumindest ein Vorteil.
Es handelt sich hierbei um Cloud-Gaming, wo das Spiel und die Eingaben des Controllers, Tastatur, oder Maus auf den Rechnern von Google berechnet wird und das Bild einfach auf deinen Endgerät in Echtzeit angezeigt wird.

Derzeit ist Stadia in Österreich nicht verfügbar und man kann daher auch keine Bestellung abschließen, aber zumindest kann man sich mit einen deutschen VPN mal einen User reservieren und den Store ansehen.

Viel Spass!

Was tun, wenn man nicht raus kann?

In einer Zeit, wo es quasi eine „Ausgangssperre“ gibt (nicht wirklich, aber es ist durchaus eingeschränkt) und man die Zeit daheim verbringen muss, fragt man sich, was man wohl am Besten macht  während dieser Zeit?

Hier ist eine Handvoll an Ideen, die euch helfen könnten:

  • spielt Spiele (Videospiele, oder auch Brettspiele)
  • bei euch ist es dreckig, räumt auf!
  • Da verstaubt ein Haufen Bücher im Regal, fangt an sie zu lesen (Ja, Audiobücher sind damit ebenfalls gemeint)
  • Da war doch immer etwas, was du schon immer im Haushalt machen wolltest, aber du hattest nie Zeit dafür? – Jetzt ist die Zeit dafür
  • Kein direkter, sozialer Kontakt heißt nicht dass man seine Freunde, Verwandte, Bekannte nicht anrufen (Videotelefonie), oder ihnen nicht schreiben kann
  • lernt ein Musikinstrument, oder verbessert eure Skills

 

Narrative Clip wird doch NICHT eingestellt

Vor etwa einer Woche habe ich darüber geschrieben, dass der Clouddienst vom Narrative Clip, sowie jeglicher Support und Weiterentwicklung eingestellt werden.

Morgen, den 1. November, wäre es soweit gewesen, aber stattdessen kommt heute noch ein Mail vom „Narrative Support“, dass der Dienst doch nicht eingestellt wird.

andere Firma übernimmt

Stattdessen wird eine neue Firma sich daran beteiligen, damit der Service jedoch weiterhin laufen kann, wird der Cloudservice wohl zukünftig kostenpflichtig werden.
Details hierzu sind aber noch nicht bekannt. Auch die Software wird weiterentwickelt.

Es werden also keine Fotos gelöscht, aber es wird eine 1-2 tägige downtime geben und später wird es dann weitere Informationen geben.

narrativemail

Das „Holodeck“ wird Real

Wir sind endlich in einer Zeit angelangt, in der Wünsche und Träume wahr werden können.
Nunja,…fast. Mit den vielen Neuerungen im Bereich der Virtuellen Realität (VR) werden zumindest die Wünsche und Träume von denjenigen wahr, die sich schon seit den 90ern, oder gar noch länger, nach einer VR sehnen.
Was damals ausschließlich nur in Science-Fiction Geschichten möglich war, ist nun real.

Mit der „Vive“ von HTC und Valve ist sogar das Gehen im virtuellen Raum möglich. Damit ist man bereits mit einem Fuß im „Holodeck„.
Nicht nur das, man steht nun auch öfters während dem Spielen, bzw. man bewegt sich weitaus mehr. Virtuelle Realität ist weitaus mehr als nur ein simples „Gimmick“ (wie zB 3D), ich denke, dass es sogar die Zukunft von Spielen sein wird, da VR neue Möglichkeiten und Genres -die teilweise noch entdeckt werden müssen- bringen wird. Es wird aber nicht bei Spielen bleiben, ich kann mir durchaus vorstellen, dass sich VR auch in anderen Bereichen des Lebens einmischen wird.

Kommen wir nun zu zwei Videos, die HTC Vive in Aktion zeigen.
Man sollte bedenken, dass keins dieser Videos die virtuelle Realität so darstellen kann, wie sie wirklich ist. Um die virtuelle Realität wirklich „sehen“ zu können, müsste man sich ein VR-Headset aufsetzen, nur so funktioniert es.

 

Das erste Video ist von Valve/HTC selbst und zeigt wie verschiedene Leute, verschiedene VR-Spiele mit HTC Vive spielen.
Das zweite Video kommt von Google und zeigt „Tilt Brush„, ein Programm für Artisten, welches ermöglicht in der virtuellen Welt zu zeichnen.
Tilt Brush ist kostenlos dabei, wenn man HTC Vive bestellt, ist jedoch nur ein limitiertes Angebot, unter normalen Umständen kostet das Programm derzeit 27,99 € und kann über Steam erworben werden.

Wie auch immer; Wir blicken auf eine interessante Zukunft.

„Five Nights at Freddy’s“ mit Oculus Rift spielen

Wer das Spiel Five Nights at Freddy’s kennt, wird sich vermutlich schon gefragt haben, wie das ganze wohl mit Virtual Reality aussehen würde und ob das überhaupt funktionieren würde?

ONAF_FoxyDie schlechte Nachricht ist: Nein, nicht mit den originalen Spiel, denn dabei handelt es sich einfach nur um mehrere 2D-Einzelbilder, die einen nacheinander angezeigt werden.
Um die Jumpscares in echten 3D „genießen“ zu können, muss das Spiel auch in echten 3D erstellt werden.

Ein User namens „Chris C“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Spiel mittels Unity neu aufzubauen und verwendet dabei die 3D Models, welche urpsrünglich für die Source Engine gemacht wurden.
Das Ergebnis ist „Five Nights at Freddy’s“ in 3D.

Wer noch nie ein Spiel über Oculus Rift gespielt hat, sollte folgendes wissen:
Sämtliche Objekte über die VR-Brille sind in 3D.
Die Kamera bewegt sich, wenn du deinen Kopf bewegst.
Wenn dich also ein Animatronic „besucht“, dann wirst du quasi „in echt“ angesprungen!

Moto 360: Uhrenvergleich!

In den 80ern konnten wir immer eine Serie betrachten, wo „ein Mann und sein Auto“ eine Menge action hatten.
Er konnte mit Hilfe seiner Armbanduhr sein Auto zu sich rufen.

Theoretisch wäre das ja eigentlich schon möglich, aber es wurde noch nicht so ganz umgesetzt.
Aber man hat zumindest einmal angefangen. Die Uhr kann sich sehen lassen, aber will man bzw. braucht man sie?

Eine ganz gewöhnliche Armbanduhr

Die Casio 4765 - Eine normale ArmbanduhrZum Vergleich: Wir nehmen hier einmal eine ganz „gewöhnliche“ Armbanduhr.
Nämlich die Casio 4765. Diese hat folgende Features:

  • Uhrzeitanzeige in Digitaler und Analoger Form
  • Datumsanzeige Digital
  • Uhrzeit synchronisiert sich automatisch (Funkuhr)
  • Ziffernblatt leuchtet, ohne Strom dafür verschwenden zu müssen
  • Aber wahlweise kann man die Uhr auch mit LEDs beleuchten
  • Wasserdicht (20 Bar)
  • Stoßfest
  • Strom wird über Licht bezogen (Solar), daher ist es auch nicht notwendig, sie über Nacht am Strom anzuschließen und aufzuladen
  • Automatischer „Bildschirmschoner“ (Display schaltet sich ab), um Strom zu sparen

Diese Uhr musste ich noch nie aufladen, da sie das selbstständig macht. Laut Hersteller läuft dieser Uhr sieben Monate in absoluter Dunkelheit, bevor man sie wieder ins Licht legen müsste. Die Uhr ist täglich von Licht umgeben, direkte Sonneneinstrahlung ist nicht notwendig. Den niedrigsten Ladezustand den ich hatte war „Mittel“, ansonsten ist die Batterie immer voll gewesen.
Die Uhr ist außerdem eine Funkuhr und daher genau.
Die Zeiger/Ziffernblatt verwendet spezielle Farbe, die in der Dunkelheit leuchtet, kann aber alternativ eine LED aktivieren. Ich kann mit dieser Uhr tatsächlich ins Wasser und muss mir auch keine Sorgen machen, dass sie kaputt geht (laut Wikipedia, hält die Uhr es bis zu 200m unter Wasser aus. – Theoretisch.) – Und natürlich auch Stoßfest.

Schlaue Uhr?

Gut, und nun nehmen wir einmal die Informationen der Smartwatch (Moto 360):

  • Uhrenanzeige wahlweise  in analoger & digitaler Form verfügbar (abhängig vom gewählten digitalen Ziffernblatt)
  • Datumsanzeige meist nur Digital, wenn überhaupt (abhängig vom gewählten Ziffernblatt)
  • Uhrzeit synchronisiert sich automatisch (über’s Smartphone, und dieses wiederum über’s Internet)
  • Uhr kann leuchten und verbraucht dadurch Akku
  • Wasserdicht, IP67 – womit niemand etwas anfangen kann. Das bedeutet: Staubdicht, Wasserdicht für 30 Miuten bei einem Meter¹
  • Strom wird über die Steckdose bezogen, die den integrierten Akku auflädt
  • Automatischer Bildschirmschoner, Display schaltet sich ab, nach ca. 3-5 Sekunden Inaktivität.

Die Uhr muss laut Hersteller selbst alle 1-2 Tage geladen werden, benötigt ein Smartphone und ist gerade mal „Spritzfest“.

Was hat man also davon?

Nunja, Man kann sein Smartphone damit fernsteuern. Wenn man Fotos schießen will, hat man auf der Uhr einen Button für den Selbstauslöser. Wenn man gerade Musik hört, kann man zB die Lautstärke, Play/Pause, Nächstes/Voriges Lied steuern. Notifications (E-Mail, Twitter, Google Now, oder anderen Apps) bekommt man angezeigt, somit sieht man auch gleich auf der Uhr, ob dieses E-Mail wichtig ist, ohne dass man sein Smartphone dafür raus holen muss. Ist es unwichtig, dann „wischt“ man die Benachrichtigung einfach weg.

Moto 360: Eigenes Bild als ZiffernblattWenn man seine sportlichen Aktivitäten sehen will hat man auch die Möglichkeit dazu, denn die Uhr kann auch die Schritte zählen.
Weiters hat diese Uhr auch einen Pulsmesser. Vorsicht ist hier jedoch geboten. Ich habe mich dafür interessiert, wie dieser Pulsmesser funktioniert. Ist da ein Sensor im Armband? – Nein, der Sensor ist auf der Unterseite der Uhr und „fühlt“ nicht den Druck, sondern „durchleuchtet“ die Adern und vermutet daraufhin, ob da drinnen etwas pulsiert. Die Technik die hierfür angewandt wird, nennt sich „Optical Heart Rate Monitor„.
Wie sich aber herausgestellt hat, sind diese Optischen Messgeräte nicht gerade verlässlich, wie auch hier in einen Test gezeigt wird: Getestet werden verschiedene Messgeräte versus EKG.

Also wenn man das Video zusammenfasst:
Optische Messgeräte sind nicht gerade verlässlich. Natürlich kann sich niemand ein EKG leisten, wer aber sein Herz überwachen will, sollte den Brustgurt verwenden, denn wie im Video schon angesprochen, verwenden Brustgurte die selbe Technik wie das EKG-Gerät.

Uhrenvergleich

Hier noch einmal eine kleine Tabelle, die die Funktionen zusammenfasst:

Moto 360 Casio 4765
Uhrenanzeige Digital/Analog abhängig vom Ziffernblatt Beides
Datumsanzeige abhängig vom Ziffernblatt Ja
Stoppuhr Ja Ja
Timer Ja Ja
Funkuhr Internet Ja
Batterie/Akku 1-2 Tage Solar (geschieht automatisch, keine Aufmerksamkeit vom Besitzer notwendig)
Stoßfest Nein G-Shock
Wasserdicht IP67 (30 Minuten bei einen Meter) 20 Bar (etwa 200 Meter)
Benachrichtigungen aus dem Internet Ja Nein
Schrittzähler Ja Nein
Herzmessgerät (optisch) Ja Nein
Wecker Ja Ja
Apps Ja Nein
Steuerung des Smartphones Ja Nein
Änderung des Ziffernblattes Ja Nein

Es gibt einige Punkte, die bei der alten Casio weit aus besser funktionieren, als bei der neuen Smartwatch.
Der Akku ist ein elendiges Thema, welches generell bei jeden neuen Gerät auftaucht.
„Damals“ waren die Geräte nicht so leistungsstark, daher haben sie auch nie viel am Akku gesaugt.
Die heutigen Geräte jedoch, saugen viel Strom, vergleiche zB das Display eines Smartphones, mit einen Display vom zB Nokia 3210, ein gewaltiger Unterschied!
Die Technologie selbst hat sich weiterentwickelt. Die Entwicklung von leistungsstärkeren Akkus geht leider nur sehr langsam voran.

Die Moto 360 während sie lädtWenn du auch gerade vor der Kaufentscheidung stehst, ob du dir eine Smartwatch zulegen willst und dir der Akku sorgen macht, dann denke daran: Die Moto 360 kommt mit einer relativ schönen Ladestation. Dort legt man die Uhr einfach nur auf und schon lädt sie. Es gibt keinen Stromanschluss an der Uhr, die Ladung erfolgt kabellos und dauert ungefähr 30-60 Minuten bis der Akku wieder aufgeladen ist.
Vor dem Schlafen gehen die Uhr einfach auf die Ladestation legen und schon kann man sie den ganzen Tag über verwenden.

 

 

Tut mir leid, wenn ich dir die Kaufentscheidung nicht abnehmen konnte, aber du musst dir selbst überlegen,
ob dir ein Umstieg auf eine Smartwatch es wert ist, oder nicht. 😉