Audiosurf bekommt eine Fortsetzung

Audio-Surf ist ein Spiel, welches einem seine Lieblingsmusik „surfen“ lässt (siehe Archiv).
Das Spiel bekommt eine Fortsetzung, nämlich „Audiosurf 2“ und soll im September (Early Access) auf Steam verfügbar sein.

Laut dem Interview von der PAX, Ende August 2013, soll das Analysesystem, welches die Songs analysiert, besser sein, weiters soll es auch Modding unterstützen, sowie Steam Workshop.

Spieler haben somit die Möglichkeit eigene Gamemodes zu erstellen.

Album: „Public Release“ nun veröffentlicht – 16 kostenlose Songs

Das Album mit der -von mir erstellten- Musik wurde nun veröffentlicht.
Die Lieder waren einmal für einen eigenen Film gedacht (als Hintergrundmusik). Da es aber vermutlich noch eine Ewigkeit dauert, bis ein Film released wird, release ich die Musik lieber gleich.

Das Album hat den Titel „Public Release“ und enthält insgesamt 16 instrumentale Songs.

Die Musik kann man sich kostenlos auf Soundcloud anhören und ebenfalls auch kostenlos downloaden. Die Lizenz ist eine Creative Commons Lizenz.

Hier möchte ich nun die Bedeutung der einzelnen Lieder erklären. Was ich mir gedacht hab beim Erstellen dieser Songs: (Sofort zur Musik springen)

Short Intro / Outro (2010):
Beide Lieder dauern je ca. 30 Sekunden und klingen ziemlich gleich, aber letztendlich doch unterschiedlich. Der Grund ist einfach nur, das Album brauchte einen Anfang und ein Ende

Something Calm (2009):
Dies war grundsätzlich das erste Lied. Das Ziel war es ein angenehmes Lied zu gestalten mit mehreren Akustikgitarren die gleichzeitig spielten.
Das Lied enthält mittendrin einen ruhigeren Part mit Klavierklängen, während im Hintergrund die ganze Zeit ein Xylophon zu hören ist (wenn man genau hinhört).
Dieses Lied wurde als Begleitsong für ein privates Familienvideo verwendet.

Something Rocking (2009):
Nach Something Calm musste auch etwas Gegenteiliges erschaffen werden. Statt Akustikgitarren wurden diesmal Elektrogitarren eingesetzt, das Schlagzeug ist ebenfalls härter.
Zur Beruhigung wurden aber auch klassische Instrumente (Piano, Geige/Violine etc.) eingesetzt, das finale Ende spielt (fast) alle Instrumente ab und endet mit einem Glockenspiel.
Auch dieses Lied wurde für ein privates Familienvideo als Begleitsong verwendet.

Fun with Sound (2009):
Dieses Lied ändert den Rhythmus nicht, es werden hier einfach immer nur kurze Pausen zwischendurch eingesetzt. Das Lied endet eher plötzlich.

Calm Down (2009):
Das Ziel war es eine Loop zu erzeugen, ein Beruhigungslied welches man wiederholt abspielen könnte, ohne dass man das Ende merkt. Oder mit anderen Worten: Das Lied endet genauso, wie es auch angefangen hat.
Mitten im Lied und dem ruhigen Ambiente kann man einen plätschernden Bach, sowie Vogelgezwitscher hören. Wenn man hier nicht einschläft, dann weiß ich auch nicht mehr weiter.

F-ing Rocking (2009):
Fucking Rocking fängt in den ersten 10 Sekunden langsam an, wird dann aber doch wild, um die Leute aufzuwecken die zuvor bei „Calm Down“ eingeschlafen sind.
Dabei wird Elektro und Akustikgitarre, sowie aggressives Schlagzeug. Mittendrin wird es einwenig gemütlicher, später kommt noch ein bestimmter Klang hinzu, der die „Stereoohren“ trainiert. Nach einen kurzen Schlagzeugübergang, ertönt der Bass, bevor es dann noch zum finalen Abschluss mit allen Instrumenten kommt.

Dramatic Happens (2010):
In eine andere Richtung ging ich mit diesem Lied, der Anfang soll etwas Dramatisches darstellen, die Dramatik hat eine Wendung und wird anschließend „besser“, es bestehen aber nach wie vor Probleme.
Dieses Lied erinnert mehr an einen Filmscore – klassische Instrumente.
Das Lied endet mit einem FadeOut

Dramatic Happens #2 (2010):
Dieses Lied ist eine Fortsetzung von „Dramatic Happens“ – soll ebenfalls an einen Filmscore erinnern, daher die klassischen Instrumente.

Everything will be fine (2010):
Hier ging es um die lauten und leisen Teile des Lied’s, der ruhigere Teil ist die Erzählung einer schlecht gelaufenen Geschichte, der lautere Teil ist die beruhigende Antwort darauf: „Es wird alles gut ausgehen“ – Das Lied mit wirklichem Gesang zu bestücken war einst in Planung, wurde aber dann doch verworfen.

Caught in a Dream (2010):
Das Lied besteht aus einen „double Verse“ und erst dann kommt der Refrain. Allerdings ist die Strophe so lang, dass man in der Zwischenzeit vergisst, dass es überhaupt Strophen gibt, man wacht daher auf, während man noch im “Traum” gefangen ist.

Fighting (2010):
Ursprünglich ging es darum, für ein bestimmtes Video einen Soundtrack zu produzieren, der Soundtrack sollte sich zeitlich an das Video anpassen, je nachdem was gerade in dem Video passierte wurde das Lied intensiver oder weniger intensiv.
Da es im Video um einen „Kampf“ ging, wurde versucht die Musik mit epischen Klängen zu produzieren.

Fighting (Extended) (2010):
Die erweiterte Version von „Fighting“ ist länger und hat ein paar zusätzliche Klänge, diesmal war das Lied nicht von der Zeit abhängig, trotzdem sollte es wie das Original klingen und das tut es auch.

Chasing (2011):
Dieses Lied erinnert mehr an hektische Momente, oder gar an eine “Verfolgungsjagd” (daher auch der Titel)

Calm Blues (2012):
Dieses Lied geht einen gemütlicheren Weg und enthält ein paar Verbindungen zu Jazz

Run! (2012)
Ein weiteres, etwas hektischeres Lied. Der Versuch hier war es “Metal” mit “Elektro” zu vermischen. Nach dem Vorspiel wird der Bass auch dementsprechend intensiver, weiters kommt ein Elektropiano im linken Ohr dazu und das rechte Ohr wird gegen Schluss mit sanfteren Percussions verwöhnt.

Google Music Store auch bald bei uns?

Es gibt zwar nichts offizielles darüber, aber etwas Neues!

Als man noch vor wenigen Monaten die Webseite für den Google Music Store besuchen wollte, bekam man die simple Meldung: „Leider ist das gewünschte Dokument in ihren Land nicht verfügbar.“ – Wenn man jedoch heute nachsieht, kommt eine andere Meldung.

Die Neue Meldung macht einem Hoffnung, denn folgendes ist hier zu lesen:

Musik auf Google Play ist in Ihrem Land leider noch nicht verfügbar.
Wir bemühen uns, diese beliebten Inhalte schnellstmöglich in mehr Ländern anzubieten.
Schauen Sie bald wieder vorbei!

Im Gegensatz zu früher wird man nun aufgefordert, später mal wieder vorbeizuschauen, außerdem bemüht man sich Inhalte in mehreren Ländern anzubieten.

Natürlich ist das keine fixe Bestätigung, dass der Music Store von Google auch bald hierzulande verfügbar sein wird, aber trotzdem hat man jetzt wieder einen größeren Glauben daran, dass es bald soweit sein könnte. 

Sonys NWZ-A845 im Test

Als täglicher Musikgenießer benötigt man natürlich auch für unterwegs ein Gerät welches die Musik in klangvolle Musik umwandelt.

Bis jetzt habe ich immer einen Mini-Disc Player von Sony (MZ-N510) verwendet, bei dem ich vom Klang begeistert war, natürlich würde dieser Mini-Disc Player auch heute weiterhin funktionieren, jedoch benötigte ich etwas Kleineres, flacheres für unterwegs.
Ich habe mich dabei für das NWZ-A845 entschieden.

Sony’s MZ-N510 (Mini Disc)

 

Bevor ich jedoch über das NWZ-A845 erzähle, möchte ich euch meinen Vorgänger zeigen, den MZ-N510.
Für diesen Mini Disc-Player benötigte ich nur eine AA-Batterie, die damals im Lieferumfang enthalten war und seitdem noch immer funktioniert (aufladbar), mit dieser einen Batterie funktionierte der Player ca. 1,5-2 Wochen.
Auch war die Klangqualität dieses Players (damals) unschlagbar. Ein weiterer Vorteil war die Fernbedienung, mit der man den Player steuern konnte, ohne ihn aus der Tasche rauszunehmen.
Die Übertragung der Musikdateien zum Mini Disc Player funktioniert mit Sonic Stage.

 

Ohne Fernbedienung:

Sony’s NWZ-A845 wird ohne Fernbedienung ausgeliefert, man kann nur den Kopfhörer direkt am MP3 Player anschließen und jedes Mal, wenn man ein Lied überspringen will, muss man den kleinen MP3 Player herauswühlen und steuern.
Auch die Betriebszeit des Akkus sind bei mir nicht gerade 29 Stunden -so wie es in der Beschreibung versprochen wird-, sondern sie reichen nur eine Arbeitswoche (2 Stunden pro Tag * 5 = ca. 10 Stunden), egal ob ich sie voll auflade, oder nur mit 80%, oder 90%, der Akku ist nach 5 Arbeitstagen wieder leer und muss aufgeladen werden.
Ein weiterer Nachteil ist, dass der MP3 Player (NWZ-A845) Installationssoftware hat, die sich automatisch installiert, wenn man den Player am USB-Port anschließt. – Jedoch passiert nichts, wenn man ihn anschließt, er wird zwar von WinXP (SP3) als Speichermedium erkannt, und sind tatsächlich Setup/Installationsprogramme darauf, jedoch lassen sich diese nicht ausführen/starten. Auch das Übertragen der MP3 Dateien in den jeweiligen Musikordner funktioniert nicht, da das „Speichermedium nicht reagiert bzw. überlastet ist“. Wenn man sich Content Transfer (das ist das Programm welches sich eigentlich installieren sollte, wenn man den Player anschließt) manuell runterlädt und installiert, dann erkennt das Programm nie, dass der Player angeschlossen ist und besteht weiterhin darauf, dass man das Gerät erst mal anschließt. – Zwar ist somit Content Transfer eigentlich komplett sinnlos, jedoch kann man trotzdem die Musik mittels Windows Media Player, oder Win AMP (Ja, das funktioniert tatsächlich, ich war überrascht) übertragen. – unter Linux ist es noch einfacher, dort braucht man nur anstecken und die Dateien in den Musik Ordner des MP3 Players kopieren, unter Windows sollte diese Methode zwar auch funktionieren, tut es aber nicht.

Unfassbare Klangqualität:

Der Klang hat mich tadellos begeistert. Für den guten Klang sorgt -unter anderem auch- der Kopfhörer MDR-NC033. Diese Kopfhörer sind wie Ohrenstöpsel, das Ohr wird abgedichtet, Geräusche von außen kommen gar nicht/minimal herein, dadurch kann man sich wirklich die Musik anhören und nicht den Lärm von den man normalerweise umgeben ist. Die Kopfhörer halten die Klangqualität aus, als wäre man live bei einem Konzert und man spürt den Bass durch sich durch. – Der Player hat natürlich auch genügend Einstellungsmöglichkeiten um den Klang anzupassen. – Der Player hat auch Noice Canceling, was bei mir jedoch nur für Aussetzer in der Musik sorgt. Ein weiterer Vorteil für unterwegs, man kann auch normales Radio hören/empfangen. Die Bedienung des Geräts ist -trotz vieler Einstellungsmöglichkeiten- einfach gehalten. Auch gibt es mehrere Wiedergabeoptionen (zB Alle Lieder mit Shuffle und Repeat, oder nur Lieder eines bestimmten Interpreten, etc.).

Zwar hat dieser Player für mich ein paar Nachteile, mit denen ich jedoch leben kann. Jedoch ist die Klangqualität unschlagbar, was für mich das Wichtigste ist.

Edit/Update, 06.02.2011:

Inzwischen habe ich Windows 7 als Betriebssystem, daher konnte ich nun auch den Content Transfer testen, der auf Windows XP bei mir nicht funktioniert hat. Ich muss schon sagen, der Content Transfer ist nützlich und einfach aufgebaut.

Linkin Park und Steve Jablonsky reden über die Musik in Transformers 3 (mit Video)

Ein neues Video erschien heute von Linkin Park.
Derzeit arbeiten sie noch an den Musikvideo für das Lied „Iridescent“, aber es gibt bereits ein „First Look“ Video in dem sie über die Musik in Transformers 3 reden.

Denn -wie auch schon bei den vergangenen zwei live-action Filmen- kümmern sich Linkin Park und Steve Jablonsky wieder um die Musik

 

„Everything will be fine“ Lied zum kostenlosen Download

Habe vor kurzem ein instrumentales Lied fertig gestellt.
Nachdem sich herausgestellt hat, dass in diesem Lied Platz wäre für Strophen und Refrain, hab ich außerdem eine Seite veröffentlicht, mit Informationen darüber, wie Leute das Lied umändern können.

Das Lied wurde unter der CreativeCommons Lizenz veröffentlicht, die es erlaubt das Lied zu ändern.

Dazu gibt es natürlich auch ein Musikvideo, allerdings handelt es sich dabei nur um ein Audio-Surf Video:

Wer das Lied hören will kann dies auch tun:

Das Lied kann man über SoundCloud downloaden

Viel Spass beim Anhören

Update, 12.04.2010:
Das Lied wurde leicht abgeändert, eigentlich wurde nur die Lautstärke angepasst.
Der Song wurde (Soundcloud und auch der Downloadlink) aktualisiert.

Reite auf deinen Liedern

Der Titel klingt verwirrend?
Dann kennst du aber das Spiel Audiosurf noch nicht 😉

Nimm deine eigenen MP3-Dateien, oder deine eigene Audio-CD, oder was auch immer und starte diese im Spiel und mache dich auf etwas gefasst.

Das Spiel berechnet das Lied und erstellt dementsprechend eine Autobahn auf der du fahren musst. Dabei stehen dir verschiedene Charakter („Fahrzeuge“) zur Verfügung.
Falls du nun glaubst, dass das alles war, dann hast du dich geirrt.

Wie schon erwähnt, das Spiel analysiert die Musik und passt sich dementsprechend an. Je nach Musik, kann die Fahrt schnell, langsam, bergauf, bergab, etc. sein.
Eines ist auf jedenfall  fix, das Spiel ist bunt.

Auf der „Autobahn“ befinden sich verschiedenfärbige bunte Steine, die du einsammeln musst, achte jedoch darauf die passenden Farben einzusammeln, je wärmer die Farbe (Rot, Gelb, etc.) desto mehr Punkte gibt es. Und du bekommst noch mehr Punkte wenn du mehrere gleichfarbigen Steine aufeinmal sammeln kannst.

Dafür steht dir der sogenannte „Cluster“ zur Verfügung, dabei handelt es sich um nichts anderes als ein Gitternetz. Sobald sich 3 gleichfarbige Steine berühren bekommst du extra Punkte, sind es mehr als 3 Steine, dann bekommst du natürlich auch mehr, insgesamt kann man 21 Steine aufeinmal sammeln.
Achte aber darauf dass immer gleichfarbige Steine sich berühren, sollten sich zuviele Steine im Cluster ansammeln, dann musst du respawnen, dies führt zum Verlust an Punkten.

Sollte es dir zu bunt oder zu schwierig sein, dich auf soviele Farben zu konzentrieren, dann kannst du auch die „Mono“ Funktion verwenden, dabei wechseln die Steine ständig die Farbe aber immer gleichzeitig, somit ist es egal, welche Farbe du einsammelst.
Meide aber die grauen Steine, die können blockieren, oder nehmen unter Umständen auch Punkte weg (je nach Schwierigkeitsgrad).

Musikvideo mit inGame Ausschnitte aus War for Cybertron

Der Musiker Stan Bush ist ja bereits im Spiel Transformers: War for Cybertron vertreten, nämlich seine Musik im Abspann („Til all are one„).
Vor kurzem hat er auf seinen YouTube Channel ein neues Musikvideo Online gestellt (eigentlich hat er mehrere Videos online gestellt…).

Im Musikvideo „The Heat of the Battle“ werden hauptsächlich Ausschnitte aus dem Spiel War for Cybertron gezeigt.

Seht es euch selbst an:

Captured! by Robots – rockende Roboterband

Captured! by Robots ist eine Band, eine Band bestehend aus Drummer, Gitaristen, Sänger, Trompetenspielern, etc.
Der Unterschied zu anderen Bands ist der, dass nur ein Mensch dabei ist, und das ist der Sänger, alle anderen sind Roboter.

Die Geschichte lautet so:
Der Sänger hatte es satt, dass sich Band früher immer auflösten, oder es andere Probleme gab, da andere Bandmitglieder immer aufgrund ihrer Drogensucht das Klima in der Band störten, daher entschloss er sich eine Band aus Robotern zu bauen, die ihn gehorchen und die Musik spielen.

Soweit lief es ja gut, aber dann gab es einen kleinen Unfall, Kaffee wurde ausgeschüttet, dadurch wurde die Elektronik gestört und seitdem sind die Roboter selbsständig und sehr „böse“, sie folterten und versklavten den Sänger, rissen seine Augen und Gedärme heraus und implantierten ihn einen Chip, mit den ihn die Robots schocken können, wenn er sich daneben benimmt. JBot ist der Name des Sängers.

Tja, das ist zumindest mal die Story, bzw. die Geschichte.

Nur Live-Show?

Captured! by Robots ist eine reine Live-Show, es wird nicht nur Musik gespielt, sondern auch performed, die Roboter reden meist darüber die Menschen zu killen, da sie wertlos sind. Man muss natürlich bedenken, dass die Show eine Comedy Show ist, mit rockiger Musik, das heißt, wenn man sich zu dieser Show begibt, wird man auf jedenfall unterhalten.

Leider sind die Videos auf YouTube meist Low-Quality, bei den meisten Videos ist der Ton meist übersteuert, oder die Videos sind zu dunkel, worauf man dann die Robots erst recht nicht sehen kann.
DVDs/CDs gibt es zwar, aber man kann diese nur bei einer Live-Show kaufen und nicht über’s Internet bestellen.
Captured! by Robots hat anscheinend keinen Vertrag mit einen Label, zumindest ist mir das Label „Robotic Resistance Records“ nicht bekannt.

Da die Band nur in den USA tourt und es keine DVD/CD hier zu kaufen gibt (wo man das Konzert vollständig sehen könnte), kann man sich nur mit den Low-Quality Video zufrieden geben.

Eines dieser Videos -mit einer besseren Qualität- ist dieses Video hier, Video ist in HD, der Ton ist auch ok, leider ist das (gecoverte) Lied nicht vollständig drauf, sondern nur das Ende: