Spielbericht: A Way Out

A Way Out ist ein KOOP-Spiel, du musst dir also einen Spieler des Vertrauens aussuchen und mit diesem Spielen.

Story:

Es geht um Vincent und Leo. Vincent kommt soeben im Gefängnis an, während Leo („Langnase“) bereits seit längerem im Gefängnis sitzt. Zufälligerweise bekommt Vincent seine Zelle neben Leo.

Leo hat einen Plan entwickelt auszubrechen und Vince will mit machen.

Allerdings endet das Spiel nicht beim Ausbruch, sondern es geht noch weiter.

Und es wird noch einiges passieren…

Gameplay:

Das Spiel bietet viel Abwechslung, im Prinzip gibt es nichts was man doppelt macht.
Außerdem ist es ein KOOP-Spiel, wo man nicht ohne der Hilfe des anderen Mitspielers weiter kommt.

Sound / Musik:

Die Sounds sind vollkommen in Ordnung. Es hört sich alle so an, wie es sich anhören sollte.
Und die Musik passt immer zu Situation

Grafik:

Die Grafik ist toll, man kann Leo’s Langnase sehr gut sehen.
Ehrlich jetzt: Es ist eine normale Grafik, nicht viel was ich dazu zu erzählen habe.

Fazit:

Das Spiel zwingt dich dazu deine Freundschaft mit den anderen aufzubauen und ihr helft euch gegenseitig, gemeinsam auszubrechen. Aber das ist nicht alles. Nachdem ihr ausgebrochen seid, müsst ihr ja noch fliehen. Es bleibt die ganze Zeit spannend. Es passiert immer etwas Neues. Ihr werdet nicht gelangweilt sein.

Ich möchte aber nicht zu weit in die Geschichte des Spiel’s reingehen, spielt es einfach. Ich empfehle es euch.

Spielbericht: Saints Row – The Third

Saints Row: The Third ist die Fortsetzung der zwei Vorgänger. Dabei handelt es sich um einen Third Person Shooter, der von Volition entwickelt und von THQ published wurde.

Story:

Diesmal befindet man sich in Steelport. Steelport wird von drei verschiedenen Gangs geführt: Die Luchadores, Morningstar und die Deckers. Alle drei gehören zu “The Syndicate”, welches im vollen Besitz von Steelport ist. Das Ziel der Saints ist es, Steelport zu übernehmen. 

Singleplayer:

Den Charakter den man steuert (einfach nur “Boss” genannt), wird von verschiedenen Saints begleitet, außerdem kommen ein paar neue Mitglieder dazu. Durch verschiedene Missionen wird einem ermöglicht die Stadt zu übernehmen.

Gameplay:

Bevor man sich denkt, dass das Spiel einen zu sehr an GTA erinnert, sollte man es wirklich mal ausprobieren. Dieses Spiel hat nichts mit GTA zu tun. – Die Missionen sind nicht nur unterhaltsam, sondern auch Abwechslungsreich. Wenn man die Missionen fertig gespielt hat, kann man mit den Activities (Nebenmissionen) weitermachen.
Die Steuerung ist Shooter-Klassisch und lässt sich bei Bedarf umstellen.

Zusammenfassend:

Ein Spiel welches die Lachmuskeln trainiert. Die Unterhaltung und Abwechslung in diesem Spiel kann sich auf jedenfall sehen lassen. Allein mit den Hauptmissionen bietet das Spiel eine sehr (ungewöhnlich) lange Spielzeit (für einen Shooter). Die Nebenmissionen sind hier noch nicht eingerechnet.

Spielbericht: Duke Nukem Forever

Story:

Der Duke ist zurück, und er ist auch notwendig, denn nach ca. 14 Jahren kommen die Aliens wieder zurück und schwören Rache.

Nachdem sie den Duke sowieso nicht besiegen können, nehmen sie Duke’s wertvollstes “Ding” weg. Nämlich die Frauen.

Singleplayer:

Der Singleplayer erzählt durchaus eine spannende Story und obwohl es eigentlich nur drei Arten von Gegnern im Spiel gibt, so sind zumindest die Battlelords, die Queen und der Cycloid Emperor herausfordernd.

Im Spiel wird man viele alte, aber auch neue Sprüche von Duke zu hören bekommen, die den Unterhaltungswert steigern. Auch findet man sich in einer Traumwelt wieder, wo es den Auftrag gibt einen Vibrator, ein Kondom und eine Packung Mikrowellenpopcorn zu beschaffen.

Gameplay:

Die Steuerung ähnelt sehr anderen Ego-Shootern, die Tasten sind am gewohnten Platz, auch das Steuern des Buggys ist nicht so schwierig, wie ich mir am Anfang gedacht hatte. Die Welten/Umgebungen sind detailgetreu erstellt worden.

Multiplayer:

Wie in vielen heutigen Spielen, verzichtet man leider meist auf Serverfiles für Linuxgeräte, aber immerhin gibt es dedicated Server, zwar sehr eingeschränkt und auch auf “un-performanten” Windows-Servern, aber immerhin kann man einen dedicaten Server hosten.
Denn der Multiplayer macht wirklich Spass und es gibt auch noch eine Trophäensammlung in “My Digs”, wenn man Punkte im Multiplayer sammelt.

Alles in Allem ist das Spiel auf jedenfall sehr unterhaltsam und beschäftigt einen für ca. 8, 9 Stunden.
Und wenn man so im Internet ließt dass der Duke pervers ist, Ja, das stimmt, aber es wurde nichts anderes vom Duke erwartet.
Immerhin war das vor über einen Jahrzehnt genauso.

 

 

Spielbericht: Rock of Ages

Rock of Ages ist ein Spiel von einen Indie Hersteller “ACE” und der Publisher ist “Atlus” (“Zeno Clash” wurde ebenfalls von ACE entwickelt), von beiden wird man wohl kaum etwas gehört haben, jedoch haben die hier ein sauberes Spiel mit der Unreal Engine gemacht.
Dabei wird Strategie mit einen Rennen vermischt.

Story:

Als Spieler spielt man eine historische Figur (standardmäßig ist es Sisyphos) der mit seinen Felsen den Gegner besiegen muss.
Der Gegner ist immer ein anderer, der ebenfalls einen Felsen hat.
Zeitgleich rollen beide Seiten ihre Felsen auf das gegnerische Tor zu. Ziel ist es das gegnerische Tor durch die Felsen zu zerstören.

Gameplay:

Das Spiel ist eine Mischung aus Strategie und Rennen. Während der Felsen neu gebaut wird, hat man kurz Zeit um die Verteidigung durch Schleudern, Kühe, Türme, etc. aufzubauen, welche der gegnerische Felsen passieren muss.
Nach kurzer Zeit ist dann der Felsen bereit und man kann ihn losrollen, ab dann ist es ein Rennen, in dem man den Felsen gegen das gegnerische Tor prallen lassen muss.
Je nach Stärke des Tores, kann es 3 oder 4 Runden dauern, sobald man das Tor durchbrochen hat, verbirgt sich der Gegner dahinter, den man noch erledigen muss, indem man mit den Felsen drüber rollt.

Singleplayer:

Im Singleplayer gibt es mehrere Modi zum Spielen. Da wäre zuerst die Story, wo man sich durch die Spielgeschichte schlägt. Die durchaus witzigen Cinematics (die an Monty Python erinnern) lockern das Ganze auf.Bei anderen Modis spielt man die Maps entweder auf Zeit, oder auf Punkte.

Multiplayer:

Es gibt die selben Modi’s wie im Singleplayer (außer Story), mittels Steam ist es möglich einen Freund einzuladen. Aufgrund des Spieles ist aber nur 1vs1 möglich.

Zusammenfassend ist es ein sehr unterhaltsames Spiel. Man “lernt” einwenig Geschichte, wird ständig an Monty Phyton erinnert und es ist immer ein gewisser Zeitdruck dahinter, wenn man den Felsen “runterrollt”. Das Game ist eine Mischung von Rennen und Strategie, doch in dieser Form gemischt, hat man es noch nie bei einen anderen Game erlebt. Das Spiel ist über Steam erhältlich.

Videos (das dritte Video ist ein Story-Spoiler!)