FNAF: Security Breach neuer Trailer & Release Datum

Vor wenigen Tagen wurde ein neuer Trailer für Five Nights at Freddy’s: Security Breach veröffentlicht.

Am Ende des Trailers wird das Releasedatum angezeigt, es ist der 16. Dezember 2021.
Das Spiel wird es natürlich auch für den PC geben, obwohl es derzeit noch nirgens auf Steam zu finden ist.

Five Nights at Freddy’s Help Wanted demnächst für die Oculus Quest verfügbar

Das Jumpscare Spiel Five Nights at Freddy’s: Help Wanted (oder auf “FNAF VR” genannt) kommt in “den nächsten Monaten” auf folgende Plattformen:

  • Oculus Quest (VR)
  • XBox
  • Nintendo Switch

Man möge sich jedoch noch nicht auf ein Datum festlegen, da das Covid-19 Virus derzeit das releasedatum “instabil” macht.
In den kommenden Wochen wird man jedoch mehr Details dazu liefern.

FNAF: “Ultimate Custom Night” erscheint Ende Juni

Es erscheint ein neues Five Nights at Freddy’s-Spiel, hierbei handelt es sich um eine Erweiterung von FNAF 6 (Freddy Fazbears Pizzeria Simulator).

In Ultimate Custom Night stehen 50 verschiedene Charaktere aus dem Five Nights at Freddy’s (FNAF) Franchise zur Verfügung,  gegen welche man in einer Custom Night spielen kann.
Der Schwierigkeitsgrad lässt sich zwischen 0 und 20 einstellen, wobei 20 die höchste Schwierigkeitsstufe ist. Man kann also gegen 50 Animatronics gleichzeitig spielen.

Vor kurzem ist die eigenen Steam Seite für FNAF:UCN veröffentlicht worden, mit einen Trailer und ein paar Screenshots aus den kommenden Spiel

Auf der Steam Store Seite wird der 29. Juni 2018 als Releasedate angegeben und das Spiel wird kostenlos sein.

Wie man anhand des Trailers [Trailer wurde von YouTube entfernt] und der Screenshots erkennen kann, wird es mehrere Orte zur Auswahl geben, auch die Spielmechaniken geben so manches her: Ventilation, versperrbaren Gänge, Kühlung/Erwärmung, sowie die Musikbox werden dem Spieler hier interessante Tools anbieten, wie man mit den Animatronics umgehen muss.

Wir können auch wieder damit rechnen, dass ein paar der Animatronics wohl auch reden werden, immerhin hat Scott Cawthon dafür Synchronsprecher angeheuert.

Scott Cawthon sagt "Danke!"

Scott Cawthon hat vor ungefähr einem Jahr das erste Five Nights at Freddy’s rausgebracht und war damit seitdem erfolgreich.
Aufgrunddessen, wie das Spiel produziert wurde, war es ihm möglich innerhalb weniger Monate, mehrere Spiele zu releasen. Vier Teile von diesen Spiel wurden released, in jeden Teil, war die Spielmechanik immer etwas anders.
Im ersten Teil gab es noch Türen, im zweiten nicht mehr, aber dafür die Taschenlampe und die Freddy-Maske, im dritten Teil, gab es dann weder-noch, man musste diverse Systeme im Spiel neustarten und einen Audio-Cue wiedergeben. Im vierten Teil gab es dann nicht einmal mehr Kameras, sondern hier musste man die Lautsprecher laut aufdrehen und gut zuhören.

Jedesmal, vor, oder nach einem Release eines Spiels, waren auf seiner Webseite verschiedene “Hinweise”, die die Fans immer zum Nachdenken brachte, “was das nun zu bedeuten hat?“.

Jetzt ist es einfach nur ein simples “thank you” Bild, mit allen Variationen der Animatronics, die in diesen vier Spielen aufgetreten sind. – Es ist durchaus ein schönes Bild:

FNAF4 - Thank YouDas ist wohl wirklich das Ende des Spiels.
Aber Fans können ja noch immer auf den Film hoffen.

Ich sage Danke an Scott Cawthon für vier wunderbare und abwechslungsreiche Spiele!

Five Nights at Freddy’s bekommt einen Film! (Unbestätigt)

Nach den ersten Five Nights at Freddy’s Spiel, dachte ich mir, dass ein Film dazu nicht schlecht wäre.
Die Story hätte das Potential dafür.
Man glaubt es kaum, aber ein Film kommt nun wirklich!

Nein, Ehrlich!

Für die, die glauben, es würde ein 90-minütiger Jumpscare Film werden, sollte gesagt werden, das dem nicht so ist. Kein Studio wird 90 Minuten lang jumpscares zeigen.
Man wird sich eher auf die Story von Five Nights of Freddy’s  konzentrieren, welche so mysteriös ist, dass man immer mehr davon haben will.
Das ist schließlich auch der Grund, weswegen die Spiele so “gehyped” waren, weil die Fans es kaum erwarten konnten, noch mehr darüber zu erfahren.

Vertrauenswürdig?

Ist es wirklich wahr, dass man einen Film daraus machen will?
Es schreiben mehrere Online Zeitschriften darüber, aber wie wir alle wissen, muss das nicht der Wahrheit entsprechen. Immerhin verlinken alle Zeitschriften auf den selben Artikel von Hollywood Reporter.
Auf der Seite von Scott Cawthon gibt es jedoch keinen Hinweis dazu (auch nicht, wenn man das Bild aufhellt).
Auch Warner Bros gab bis jetzt dazu kein offizielles Statement ab.

Ich möchte jetzt nicht behaupten, dass das alles Schwachsinn ist, aber ich warte lieber auf offizielle Mitteilungen.

In der Zwischenzeit kann man sich ja diesen Fake-Trailer zu “It’s Me!” ansehen:

Ist ja auch nicht schlecht… .

Spielbericht: Five Nights at Freddy’s

Bei Five Nights at Freddy’s  handelt es sich um ein Horrorspiel entwickelt vom Indie-Entwickler Scott Cawthon.

Story:

Freddy_animatedFreddy Fazbears Pizzeria, ein Ort für die ganze Familie, sucht einen Wachmann, der die Nachtschicht übernimmt. Fast täglich wird von Jemanden eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, der einem erklärt, dass die Roboter “harmlos” sind. Man hat sie früher tagsüber herumlaufen lassen, doch seit dem “Biss von 87”, dürfen sich die Roboter nicht mehr tagsüber in der Pizzeria bewegen.

Dies ist ihnen nur noch Nachts erlaubt, um zu verhindern, dass die Servomotoren und restliche Mechanik “einrosten”. Aber der Typ am Telefon sagt nur, man braucht sich keine Sorgen zu machen, wenn man ab- und zu mal die Kameras im Auge behält. “Alles harmlos!”

Gameplay:

Das Spiel verwendet hauptsächlich Jumpscares, gleichzeitig sind die Jumpscares aber auch ein Zeichen dafür, dass man es nicht überlebt hat und man seine Strategie, die Nacht zu überleben, überdenken sollte.
Man sitzt also in seinen Büro, hat Monitore vor sich, ein Notebook, um sich die Überwachungskameras anzusehen, links und rechts hat man je eine Tür die sich elektronisch verschließen lässt und man hat auch Lichtschalter für beide Gänge links und rechts.
Eigentlich eine Menge Werkzeuge, um die Nacht überleben zu können, wäre da nur nicht diese eine Sache, bezüglich Stromverbrauch. Man ist nämlich an einem Generator angeschlossen, der nur begrenzte Energie hat.
Man muss dafür sorgen, dass der Generator nicht aus geht, ergo, man darf die Lichter nicht zu oft verwenden, genau so wenig die Überwachungskameras und am meisten Strom verbrauchen die Türen, wenn man sie verschließt, daher sollte man diese offen lassen, und nur in Notfällen schließen (und schon steigt der Puls, weil man die Türen nicht verschließen darf…)
Man muss also die richtige Balance finden, wie oft man die Türen und Lichter verwendet.

Sound:

Es gibt nicht wirklich Musik, oder einen “Soundtrack” dazu (außer “Freddy’s Musik”), aber bei einen Horrorspiel geht es sowieso mehr um die Geräusche, die man so hört.
Die Geräusche passen hervorragend zur Atmosphäre. Man kann manchmal Schritte hören, man hört Foxy manchmal summen, Freddy lacht des öfteren, alles Geräusche, die man nicht hören will.

Grafik:

Five Nights at Freddy’s hat zwar nicht gerade die “modernste Grafik” oder Auflösung, aber das ist hier wirklich vollkommen egal.
Wenn man bedenkt, dass das Spiel im allgemeinen nur aus Einzebilder (2D) besteht und diese einfach nur nach einander zusammen geschnitten werden, so dass es animiert aussieht, ist dies durchaus eine Leistung.
Manchmal sieht man diesen Effekt eines 2D-Bildes auch, man kann sehr wohl eine “Wölbung” sehen, wenn man genau hinsieht.

Fazit:

Die meisten werden sich wohl denken, “Uff, Jumpscares, wie langweilig“, auch ich dachte ähnlich, aber wenn man dieses Spiel einfach mal anspielt, dann merkt man, dass hier mehr dahintersteckt.
Die Jumpscares erscheinen nur dann, wenn man etwas falsch macht (und stirbt), wenn man alles richtig macht und die richtige Strategie, zur richtigen Zeit auswählt, dann gibt es auch keinen Jumpscare.
Das Spiel ist quasi ein Test, es testet dich, wie du dich in Stresssituationen verhältst.

Die Story ist tiefgründiger, als man sich eigentlich zuerst denkt, man muss einfach nur den Typen am Telefon zuhören.

Das Spiel gibt es (derzeit) für ca. 5 € im Steam-Store (und ist ebenfalls für iOS und Android erhältlich)