Es ist offiziell: Google Plus wird am 2. April eingestellt

Zwar war es ja schon länger bekannt wann G+ eingestellt wird, aber angezeigt auf Google+ wird es erst seit kurzem.

Diese Information wird aber erst seit heute angezeigt, sowohl auf dem Desktop als auch auf der mobilen Variante.

Es ist schade sehen zu müssen, dass Google Plus eingestellt wird. Immerhin war das für mich die bessere Plattform, da es hier nach Interessen ging und nicht um Leute.
Die Seite ladet im Vergleich zu Facebook weitaus schneller und ist auch werbefrei und verzichtet auf „unnötigen Blödsinn“.

Doch seit Vic Gundotra nicht mehr der Chef von Google+ ist, ging es mit G+ immer mehr abwärts, es wurde auch nie etwas gemacht, vielleicht eine kleine Designanpassung hier und da, aber wirklich große und nützliche Features? Die gab es nur mit Vic Gundotra.

Jedenfalls bietet Google hier weitere Informationen an zur Einstellung.

Google Plus wird geschlossen (ca. August 2019)

Vor kurzem hat Google im eigenem Blog angegeben, dass sie Google Plus einstellen (für Konsumenten/Privatpersonen).

Dieser Beitrag kam irgendwie überraschend im selben Beitrag, wie auch die Sicherheitslücke, die sie bereits gefixt haben.

Google will den Leuten aber noch Zeit geben, bevor sie komplett dicht machen. Man schreibt als Datum „Ende nächsten August“ (August 2019).

Google Plus (war/) ist ein Sozial Network welches in Zeiten wo Vic Gundotra noch der „Chef“ war, ständig ausgebaut und verbessert wurde. Seit seinen Abgang von Google+, hat man bemerken können, dass etwas fehlt, nämlich Neuerungen.

Loadout ist nun offiziell vorbei

Das Spiel Loadout ist ja schon länger in finanzieller Notlage.
Zwar gab es durch Fehlentscheidungen keine neuen Versionen und Features mehr, aber zumindest war es trotzdem noch weiterhin möglich das Spiel zu spielen.

Das ändert sich ab 24. Mai 2018, dann werden die Dienste ausgeschalten und nachdem es für Matchmaking, etc. eigene Server braucht, ist das Spiel ab diesen Tag nicht mehr spielbar.

Der Grund?

Als Grund werden die steigenden Kosten und auch das von der EU verordnete Datenschutzgesetz (GDPR) genannt. Es ist ja nicht so, dass sich diese eine Person („Rob“) nicht um den Datenschutz kümmern würde, der Grund ist einfach, dass keine Ressourcen mehr vorhanden sind, um in dieses Gebiet reinzuinvestieren.

Angekündigt wurde das von Rob (Archiv)

 

25.05.2018, Spielen nicht mehr möglich

Es ist nicht mehr möglich das Spiel zu starten. Sobald man das macht, bekommt man die Fehlermeldung, dass nicht mit den Servern verbunden werden kann, man hat dann nur zur Auswahl es erneut zu versuchen, oder aufzugeben.

Nosgoth Server werden abgeschalten

Nosgoth ist ein Online Multiplayerspiel, was jetzt aber auch keine große Rolle mehr spielt, da die Server demnächst abgeschalten werden.NosgothDown03
In einen Blogbeitrag verkünden die Entwickler die offizielle Einstellung aller Arbeiten an dem Spiel ab heute (8. April 2016). Es werden keine Updates oder sonstige Änderungen am Spiel mehr weiter entwickelt.

NosGothDown02Einen Grund hat man nicht angegeben. In den FAQs geht man auf das Thema Rückerstattungen ein. Sämtliche Ausgaben, die seit 1. März 2016 getätigt wurden, werden automatisch zurück erstattet.
Ab 31. Mai 2016 wird es nicht mehr möglich sein, das Spiel zu spielen und anschließend wird ab 14. Juni 2016 das Forum und die Webseite offline genommen.

 

Als jemand, der das Spiel in der Anfangsphase finanziell unterstützt hat, finde ich es sehr schade, dass es eingestellt wird.

Google Music’s „All Access“ auch außerhalb der USA nutzen – Update: Jetzt auch in AT!

Update:

Google Music wurde inzwischen eingestellt, dieser Beitrag kann daher getrost ignoriert werden… 🙁

 

Zur Google IO13 wurde ein neues Feature bei Google Music vorgestellt, nämlich „All Access“ mit All Access ist es möglich, dass man sich zu einem monatlichen Pauschalpreis sämtliche Lieder anhören kann, wie man will.
Am Computer am Handy, oder wo auch immer es eine Internetverbindung gibt.

Es ist wie Spotify, nur besser, da man Musik kaufen bzw. eigene Musik hochladen kann, aber um die Lücke aufzufüllen, kann man eben auch diesen Pauschalpreis für All Access zahlen, und schon hat man jede Musik.


Problem:
 Es scheint eine Fehlermeldung auf, wenn man den „Try It“ Button klickt.Wer sich seit der Google IO13 in Google Music eingeloggt hat, wird vermutlich schon das obige Fenster gesehen haben, es beschreibt die Features und es fordert einen auf, es mal kostenlos für 30 Tage auszuprobieren.

Ich vermute, dass es daran liegt, dass der Dienst vorerst nur für die USA freigeschalten ist. Kann dies jedoch nicht mit Sicherheit sagen, da die Fehlermeldung keine Details ausgibt. Könnte natürlich auch einen komplett anderen Grund haben.

Bei der IO13 wurde erwähnt, dass dieser Dienst erst in den USA freigeschalten wird und die anderen Länder „bald“ folgen werden. Es gab hierzu kein genaues Datum, oder sonstige Info.

Wie kann man den Dienst auch außerhalb der USA nutzen?
Man benötigt folgende zwei „Tools“:
Eine US-Adresse und einen US-Proxy/VPN

HINWEIS: Mit diesem Schritt umgehen wir möglicherweise irgendwelche Richtlinien. Es könnte daher sein, dass man nach der Prozedur eventuell wieder zurückgestellt wird, oder gar der Account komplett gesperrt wird. Jedoch hätte ich so eine harte Maßnahme von Google noch nicht erlebt.
Anderseits bekommt man die Einladung (siehe obiges Bild) ja angezeigt, auch wenn man außerhalb der USA wohnt. Die Fehlermeldung („Server Error“) sagt außerdem nicht aus, dass es nur in den USA verfügbar ist. Nicht jeder hat die IO gesehen und daher wissen es die meisten Leute nicht, dass dieser Dienst nur in den USA verfügbar ist.
Außerdem lässt es sich hier auch argumentieren, dass man rein zufällig über einen US-Proxy (zB TOR, da werden die Proxys ja eher zufällig gewählt) und mit einer Borderlinx Adresse im Wallet Zugriff bekommen hat.
Es kann auch sein, dass Google diese „Lücke“ früher oder später stopft und die beschriebene Methode dann nicht mehr funktioniert.

Für die folgende Anleitung setze ich voraus, dass du bereits Google Music verwendest und du schon mal bereits Musik über den Music Store gekauft hast, bzw. dass du bereits eine gültige Kreditkarte für den Store in Verwendung hast.

Eine US-Adresse anlegen:
Das Erste was man benötigt ist eine US-Adresse.
Diese bekommt man kostenlos von Borderlinx.com.
Man kann sich dort kostenlos registrieren. Borderlinx ist ein Service, bei den man in einen US-Store etwas bestellen kann, das Paket wird dann an Borderlinx geschickt (an deine eigene Adresse bei Borderlinx) und diese leiten es dann an dich weiter. Für das Weiterleiten der Pakete zahlt man etwas, jedoch benötigen wir nur eine Adresse, man muss ja nichts über diese Adresse bestellen.

Sobald man sich auf Borderelinx registriert und seine US-Adresse hat, geht man ins Google Wallet.
Dort geht man in die Einstellungen (rechts, oben das Zahnrad-Symbol) und dann auf „Adressbuch“.
Dort fügt man die neue Adresse (von Borderlinx) hinzu.

Bei den Bezahlungsmethoden, wählt man seine Standardkreditkarte aus und klickt auf „Bearbeiten“.
Man kann nun eine Adresse auswählen, hier stellt man (vorübergehend) auf die Borderlinx Adresse um.

Somit wären einmal die Einstellungen im Google Wallet erledigt.
(Man kann die Einstellungen später wieder zurückstellen, ich gebe dir dann weiter unten bescheid, wenn es soweit ist).

Eine US-IP-Adresse benutzen:
Was man noch benötigt ist eine IP-Adresse aus den USA, da gibt es natürlich verschiedene Methoden, an diese zu gelangen, entweder per Proxy, oder über VPN, oder auch über TOR.
Ich habe mich für Private Tunnel entschieden, da es für diesen Zweck vollkommen ausreicht.
Man registriert sich auf Private Tunnel kostenlos und ladet sich den Client herunter.
Bei der kostenlosen Registrierung sind beriets 100MB Datentransfer dabei und diese reichen vollkommen für unsere Zwecke aus.
Installiere das Programm welches du runtergeladen hast und trage dort dann deine Daten ein, mit denen du dich auf Private Tunnel registriert hast. Wähle außerdem einen US-Server aus.

Weiter mit dem nächsten Schritt:

Erste Benutzung/Einrichtung:
Wenn du mit einen US-Server verbunden bist und du eine US-Adresse im Wallet eingegeben hast, gehst du einfach wieder ins Google Music und dort bekommst du wieder das Bild für „All Access“ (siehe obiges Bild), der Unterschied zu vorhin ist, dass es jetzt funktioniert, wenn man auf „Try It“ klickt.

Beim Anmelden wird nun deine Kreditkarte akzeptiert. Sobald du dies bestätigst wird dir monatlich ein Beitrag von der Kreditkarte abgezogen, außer in den ersten 30 Tagen, da ist es kostenlos.
Sollte es dir doch nicht gefallen, kannst du die Subscription jederzeit in Google Wallet unter „Meine Abonnements“ wieder auflösen.

Ok, nachdem dies nun bestätigt ist, machen wir einen Test:
Suche nach einer Musik, die du noch nicht gekauft oder hochgeladen hast und höre sie dir an.
Lässt sie sich abspielen? Gut, dann wäre es somit abgeschlossen.

Hinweis: Natürlich kann man auch andere Anbieter für US-Proxys oder US-Adressen verwenden, es sollte keinen Unterschied machen, von welchen Anbieter man sich die US-Adresse holt.
Die hier gezeigten Dienste dienen nur als funktionierendes Beispiel. Wer bereits einen anderen VPN-Anbieter hat, der auch US-IP-Adressen anbietet, kann diesen natürlich auch verwenden statt „Private Tunnel“, dasselbe gilt auch für die US-Wohnadresse!


Alles wieder umstellen:
Deaktiviere den US-Proxy
Deaktiviere nun die Verbindung im Private Tunnel Programm, da wir es jetzt auch noch mit deiner Original-IP-Adresse testen wollen.
und…

Benutze wieder deine originale Adresse
Melde dich wieder in Google Wallet an und klicke auf Bezahlungsmethoden, klicke bei deiner Kreditkarte auf „Bearbeiten“ und wähle nun wieder deine echte Adresse aus.

Wenn du nun mit deinen originalen Daten in Google Music gehst, solltest du deinen „All Access“ Zugriff weiterhin haben.
Testen: Klicke auf ein Lied, welches du bereits hast, klicke auf die 3 Punkte und wähle dann „Radio“ aus.
Nun wird eine Playlist erstellt, basierend auf das ausgewählte Lied. In der Playlist befinden sich auch Songs, die du nicht gekauft oder hochgeladen hast. Du solltest sie abspielen können.

Song anklicken, die 3 Punkte anklicken und auf „Radio“
klicken.
Radio-Playlist basierend auf den
vorhin ausgewählten Song

Nicht vergessen!
Nur das Erste Monat ist kostenlos! Sollte es dir nicht gefallen, kannst du es jederzeit in Google Wallet wieder kündigen!

Storno-Möglichkeit in Google Wallet

PS: Wenn man sich vor 30. Juni dafür registriert, zahlt man nur 7,99 US-Dollar (ca. 6,2 Euro) monatlich. Ansonsten zahlt man 9,99 US-Dollar (ca. 7,7 Euro)

UPDATE (08.08.2013): Seit gestern ist das ehemalige „All Access“ (inzwischen heißt es „All Inclusive“) auch für weitere europäische Länder verfügbar. Laut Android Police gehören darunter folgende Länder dazu: Österreich, Belgien, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, Spanien und das Vereinigte Königreich.
Über Deutschland steht nichts und ist anscheinend auch weiterhin nicht verfügbar. Der Grund könnte die dortige GEMA sein. Auch über die Schweiz wurde kein Wort erwähnt.

Update (2021):

Der Dienst wurde eingestellt und auf YouTube Music verschoben.

Punkbuster stellt den Support für Enemy Territory ein

Enemy Territory ist ein kostenloser Shooter und verwendete als Anti-Chat Schutz Punkbuster von Even Balance.
Vor kurzem hat Even Balance den Support für Enemy Territory eingestellt.

Serveradmins müssen Punkbuster auf ihren Servern deaktivieren, da es sonst zu Problemen kommt.

Ohne Punkbuster Support, ist das ein schwerer Schlag gegen die ET-Community, da Punkbuster die vergangenen 8 Jahre ja durchaus viele Cheater davon abgehalten ihr Unwerk zu treiben.
Enemy Territory wurde von der Support Liste gestrichen.
Was nun in der ET-Community weiterhin passieren wird ist ungewiss.

Google stellt Wave ein – Protokoll bleibt aber

Google hat gestern angekündigt, dass sie Google Wave einstellen werden. Der Grund dafür ist, dass der Besucheransturm nicht so hoch war, wie erwartet.
Dies bedeuted jedoch nicht, dass es nie wieder Wave geben wird, sondern nur, dass sie die Entwicklung einstellen.

Features wie zB Dateien per Drag & Drop einzufügen, oder den Leuten live beim Tippen zu sehen werden zukünftig in andere Dienste eingebunden werden (Dateianhänge per Drag & Drop in E-Mails einzufügen, wurde vor ein paar Tagen in GMail integriert).

Die Features, sowie das Waveprotokoll wurden bereits open sourced und stehen für Weiterentwicklungen zur Verfügung.